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Fachkurs PALLIATIVE CARE für Pflegende


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Ihre Ausbildung zur Palliative Care Pflegefachkraft / Fachkraft !

Der Basiskurs Palliative Care - auch Palliativkurs genannt - führt examinierte Pflegende in das Konzept der Palliativpflege und -medizin ein (160 U-Stunden = 120 Zeitstunden in 4 Blockwochen). Er schließt mit dem Zertifikat Palliativpflegefachkraft ab. Weitere Berufsgruppen (Pflegende ohne Examen, MFA, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen u.a.) können den Kurs auch besuchen und schließen als Palliativfachkräfte ab.


PCF Grafikvorlage

Im Palliativkurs geht es um das ganzheitliche Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden und um die Begleitung der Angehörigen.

Palliative Care beinhaltet u.a. die symptomorientierte, kreative und individuelle Pflege und Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer.

Unsere Qualitätsversprechen:

  1. Unsere Kursleitungen sind pädagogisch langjährig geschult und erfahren. Sie gestalten drei bis fünf Kurse pro Jahr.
  2. Unsere ca. 25 Dozenten garantieren einen abwechslungsreichen Unterricht und vertreten sich gegenseitig im Falle einer Erkrankung.
  3. Sie werden mit unserem eigenen Kurshandbuch aus dem Schlüter-Verlag optimal unterrichtet. Dieses wird alle zwei Jahre aktualisiert (bereits 6. Auflage in 2019).
  4. Im Falle einer Erkrankung können Sie zeitnah und meist wohnortnah das Verpasste in einem Parallelkurs nachholen und das Zertifikat schnell erlangen.
  5. Kein Prüfungsstress: Wir fördern interaktives Lernen und legen Wert auf palliative Haltung, Vernetzung und Sozialkompetenz. Deshalb verzichten wir - so wie es von den zertifizierenden Stellen auch vorgesehen ist -  auf einen Abschlusstest oder eine schriftliche Prüfung/Arbeit.
  6. Wir fokussieren uns auf die gesamte Gesundheitsbrache, d.h., nicht nur auf Hospize oder Palliativstationen sondern insbesondere auch auf (Palliativ-) Pflegedienste und -heime, sowie auf die Regelversorgung im Krankenhaus.
  7. Deshalb haben wir keine aufwändigen Pflichtpraktika für MitarbeiterInnen aus Pflegeheimen und Pflegediensten in Einrichtungen der Spezialversorgung. Freiwillige Praktika sind willkommen.
  8. Die anerkennende Stelle für derartige Palliativkurse in Deutschland sind für Ärzte die zuständigen Ärztekammern (unsere Kurse in Leer und Düsseldorf) und für Pflegende die Krankenkassen und zunehmend die Pflegekammern (alle anderen Kurse in Hamburg, Niedersachsen und NRW). Alle Kurse von MediAcion sind in ganz Deutschland anerkannt von den Ärztekammern und Krankenkassen.
  9. Die beurteilte Qualität der Kurse ist gemäß der gesetzlichen Rahmenvereinbarungen zu §§ 37b / 132d und 39a /b SGB V (Palliativpflegefachkraft) und auch §§ 39a Abs. 2  und b SGB V (Palliativ-Fachkraft).

 

Spezielle Heransgehensweise in der Pflege von Menschen im Alter oder Trauma durch Kommunikation und Dialog

Aufgrund von vielfältigen Wahrnehmungsstörungen benötigen Menschen im Alter oder im Trauma eine spezielle Herangehensweise in der Pflege. Seit 1975 ermöglicht das Förderungskonzept der Basalen Stimulation ® den Pflegenden neue Erkenntnisse.
Die Kurse schließen mit einem Zertifikat ab.

Wir bieten dreitätige Basiskurse an:

  • Kurs 1: 29.05. - 31.05.2012 in Braunschweig
  • Kurs 2: 03.07. - 05.07.2012 in Osnabrück

Die Kursgebühren betragen 265 € zzgl. MWST, reduzierter bpa-Sonderpreis: 240 € zzgl. Mehrwertsteuer

Details zu diesem Kurs und zur Anmeldung finden Sie HIER.

Von November 2012 bis Juni 2013 planen wir fünftägige kombinierte Basis- und Aufbauseminare an 11 niedersächsischen Orten.
Die Kursgebühr beträgt 385 €, geförderte Gebühr 195 € ohne MWST
Details zu diesen Kursen und zur Anmeldung finden Sie HIER.

Die Kurse leiten Ilona Peglau, zertifizierte Trainerin für Basale Stimulation ® und Harald Peglau, Kommunikationstrainer.
HIER finden Sie nähere Informationen zu unseren Trainern.

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte hier.

Koordinator/-in für Schmerzmanagement in der ambulanten und stationären Altenhilfe

Erneut bieten MediAcion und bupnet ab Herbst 2012 bis Juni 2013 die bewährte Zusatzqualifikation zum Schmerzexperten/Schmerzexpertin an. Sie baut auf dem schmerztherapeutischen Ausbildungscurriculum der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes, der Palliative Care Ausbildung und dem "Expertenstandard Schmerzamangement in der Pflege" auf.
Die Kosten für die Weiterbildung betragen 385 €, bei ESF Förderung 195 € für den fünftägigen Kurs. Der achttägige Kurs kostet 640 € zzgl. MwSt, der bpa Exclusivpreis ist 565 €. Eine Förderung ist möglich.

TERMINE:

Der achttägige Kurs findet statt:

BRAUNSCHWEIG   

  • 23.05. - 24.05.2012
  • 13.06. - 14.06.2012
  • 25.06. - 26.06.2012
  • 05.09. - 20.09.2012 

OSNABRÜCK        

  • 06.06. - 07.06.2012
  • 26.06. - 27.06.2012
  • 4., 5., 6., und 27. September 2012 

Details zum Kurs finden  HIER
Bitte melden Sie sich zu diesen Kursen an über unser Kontaktformular  

Die fünftägigen Kurse sind  ab November 2012  bis Juni 2013 an 11 Orten geplant. Details dazu und zur Anmeldung finden Sie HIER

Inhalte:

  •  Analyse von Schwierigkeiten in der Umsetzung einer fundierten Schmerztherapie und Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten
  • Umsetzung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege“
  • Entwicklung von Instrumenten zur Umsatzung eines fundierten Schmerzmanagements
  • Schmerzarten
  • Umsetzung eines fundierten Schmerzmanagements in der Versorgung demenziell erkrankter, kommunikationseingeschränkter Menschen
  • Nichtmedikamentöse Therapieverfahren
  • Nutzung des „Total-Pain“ – Konzeptes zur Analyse von Verhaltensänderungen bei demenziell erkrankten Menschen, die auf ein Schmerzerleben hinweisen.
  • Darstellung von Umsetzungsmöglichkeiten des Schmerzmanagements in die Einrichtungen der TN

Aufbau des Seminars:

Für den fünftägigen Kurs:
Diese Weiterbildung umfasst 56 Unterrichtsstunden. 16 Unterrichtsstunden werden aus der Weiterbildung Palliativpflege angerechnet. 40 Unterrichtsstunden (5 Tage) beinhalten die Zusatzqualifikation. Zwischen dem vierten und dem fünften Weiterbildungstag ist in der eigenen Herkunftseinrichtung ein kleines Projekt zum Schmerzmanagement modellhaft zu beginnen und kurz zu dokumentieren. Am letzten Tag der Weiterbildung ist dieses Projekt in einer kurzen Abschlusspräsentation der Kursleitung und den Teilnehmern des Kurses vorzustellen. Die Weiterbildung schließt dann mit einem Zertifikat ab.

Für den achttägigen Kurs:
Diese Weiterbildung umfasst 56 Unterrichtsstunden in 8 Tagen und schließt mit einem Zertifikat "Schmerzexpert/in - Pain Nurse" ab. Vor dem achten Weiterbildungstag ist in der eigenen Herkunftseinrichtung ein kleines Projekt zum Schmerzmanagement modellhaft zu beginnen und zu dokumentieren.  Am letzten Tag der Weiterbildung ist dieses Projekt in einer kurzen Abschlusspräsentation der Kursleitung und den Teilnehmern des Kurses vorzustellen. Die Weiterbildung schließt dann mit einem Zertifikat ab.

Die Kurse leitet NINA RÖDIGER. Nähere Informationen zu Frau Rödiger finden Sie HIER.
Dozent ist Dr. Bernd Sittig

Allgemeiner Text zu Kursen

Ziele

Dieser Kurs führt examinierte Pflegende, Pflegehilfskräfte und Nichtpflegende in das Konzept der Palliativpflege ein. Er unterstützt eine Verbesserung der alltäglichen Praxis in der Begleitung von alten Menschen und ihren Angehörigen. Er unterstützt in der Pflege sowie in der psychosozialen und spirituellen Begleitung.

Um den vielschichtigen Problemen in der Praxis begegnen zu können,

  • vermittelt der Kurs Basiskenntnisse, auch an Mitarbeiter, die ohne Fachqualifizierung in der Pflege arbeiten und die die deutsche Sprache nicht ganz sicher beherrschen.
  • legt der Kurs den Schwerpunkt auf die Begleitung von demenziell erkrankten Menschen, beispielhaft für alle pflegebedürftige alte Menschen.
  • berücksichtigt der Kurs die notwendige Zusammenarbeit der Berufsgruppen, die im Versorgungsprozess beteiligt sind.
  • ist der Kurs kompakt gehalten und damit angepasst an die begrenzten zeitlichen Ressourcen in der stationären Altenpflege.

Ziele sind:

  • den breit gefächerten Problemen in der Praxis sicher begegnen zu können.
  • eine Haltung entwickeln, die die Individualität des zu Pflegenden und sein soziales Umfeld in den Mittelpunkt stellt.
  • Reflexionsfähigkeit der eigenen Wertvorstellungen, Arbeits- und Verhaltensweisen erlernen.
  • Kompetenz entwickeln in Bezug auf Team- und Konfliktfähigkeit.

Zielguppe

  • Pflegekräfte aus Altenheimen und Interessierte anderer Berufsgruppen

Umfang

  • Der Kurs umfasst 40 Stunden / 5 Kurstage als Inhouse-Schulung

Inhaltliche Schwerpunkte

Inhalte sind angelehnt an  das Kursmodell  "Palliative Praxis nach dem Hamburger Modell von C. Behrens" ein Curriculum „Palliative Praxis“ der Robert Bosch Stiftung und an das Curriculum "Palliative Geriatrie" von Meike Schwermann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den zeitlichen und finanziellen Ressourcen von Pflegeheimen:

  • Pflegeanamnese
  • Biographie
  • Pflege- und Therapieplan
  • Palliativbetreuung von Menschen mit einer dementiellen Erkrankung
  • Schmerzerfassung und Schmerzbehandlung
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit
  • Kontrolle von Symptomen im fortgeschrittenen Krankheitsstadien
  • Erkennen, dokumentieren und umsetzen des Patientenwillen z.B. mit Krisen- und Notfallplänen
  • (Ethische) Fallbesprechungen
  • Sterbewünsche
  • Therapie, Pflege und Begleitung in der Sterbephase
  • Krisenintervention
  • „Tun und Lassen“
  •  Abschied und Trauer

Die Fortbildung ist eine flankierende Antwort auf den Palliativ-Qualifizierungsbedarf von Pflegenden in palliativkompetenten Pflegeheimen gemäß den neuen Empfehlungen der BAG Hospiz, der Enquete-Kommission des Bundestages „Ethik und Recht in der modernen Medizin“ und mit Ausblick auf mögliche Verbesserungen der stationären Palliativpflege alter Menschen durch die Gesundheitsreform (§ 37b und § 132 d SGB V) in Kombination mit den anderen Angeboten des Hamburger Modells: Projektwerkstatt PWI (r) und Basiskurs Palliative Care für stationär Altenpflegend

Leistungsnachweise / Prüfungen

Die qualifizierte Teilnahmebestätigung wird direkt durch die kooperierenden Bildungsträger (zumeist das Bildungszentrum Hamburg-Schlump) verliehen, oft im Rahmen der bestehenden Projekte des DRK Niedersachsen, der Diakonie Hannovers, des bpa Nordrhein-Westfalen u.a. Bei der Durchführung des Kurses "Praxis: Palliativ" durch dafür zertifizierte Trainer (Curriculum Palliative Praxis" nach dem Modell der Robert Bosch Stiftung) wird ein Zertifikat Palliative Praxis durch die Home-Care Akademie. Langenargen (Bundesgeschäftsstelle Palliative Praxis) verliehen. Die zusätzliche Zertifikatsgebühr beträgt 75,- Euro pro TeilnehmerIn.
 

Kalender

Hier finden sie alle Kurstermine:


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